Über das Projekt

Im Spätsommer 2016 bekam die Stadt Oberhausen den Zuschlag, dass Osterfeld eine Förderung im Projekt Soziale Stadt bekommt. Land und Bund fördern in diesem Programm die Infrastruktur und soziale Projekte, die den Stadtteil insgesamt weiter nach vorne bringen sollen. Ein sehr wichtiges Projekt für die Stadt ist dabei die Errichtung eines Jugendhauses in Osterfeld-Mitte.

Was bis jetzt geschah

Die Träger der Jugendarbeit in Oberhausen konnten an der Ausschreibung für dieses Jugendhaus teilnehmen und ihre Konzepte bis Ende 2016 einreichen.

Um ein Konzept zu entwickeln, haben wir uns zu vielen abendlichen Terminen mit Ehrenamtlichen aus unserem Verband getroffen und am 07.12.2016 im Rahmen einer Beteiligungsveranstaltung auch Jugendliche aus Osterfeld in den Falkentreff am Tackenberg eingeladen. Hier haben Jugendliche und Mitglieder der Falken zusammen über die möglichen Themen und welche Art von Räumen es in dem Jugendhaus geben soll diskutiert. Und aus dieser Vorlage hat der Vorstand der Falken in Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiter*innen das Konzept erarbeitet und bei der Stadt eingereicht. Die Falken haben dieses Konzept der Stadt und ihren Gremien vorgestellt und deren Fragen beantwortet.

Am 08.03.2017 hat der Jugendhilfeausschuss der Stadt Oberhausen dann der Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken Kreisverband Oberhausen die Trägerschaft erteilt. Dieses freudige Ereignis war einer der Hauptpunkte der Jahreshauptversammlung der Falken in diesem Jahr.

Wir haben sehr schnell damit begonnen, unser Konzept in verschiedenen Gremien vorzustellen. Außerdem wird es noch weitere Veranstaltungen geben, zu denen wir alle interessierten Kinder und Jugendlichen einladen. Dann soll über weitere Details gesprochen werden. Wir hoffen, dass wir so möglichst viele an der Planung und Umsetzung beteiligen können.

Was ist jetzt noch zu tun

In Zusammenarbeit mit der Stadt muss der Förderantrag für den Bau des Hauses formuliert und gestellt werden. Nach den Sommerferien hoffen wir, dass damit begonnen werden kann, konkret mit Architekt*innen die Planung des Gebäudes anzugehen. Bis zur Fertigstellung des Hauses haben wir Zeit, das Konzept im Detail auszuarbeiten, an die geplanten Räumlichkeiten anzupassen und dabei natürlich, wie es schon immer unser Anspruch war, Jugendliche aus Osterfeld und die Schüler*innen der GSO mitwirken zu lassen.